NEUE TÖNE - JUNGE TONHALLE

Big Bang am 28.02.2016

Brahms 4 mit dem JSO

Das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle Düsseldorf zeigt am 28. Februar unter der Leitung von Ernst von Marschall wieder das geballte Können talentierter Nachwuchsmusiker. Auf dem Programm steht neben Bartóks „Tanzsuite” und Ritters „Sinfonia concertante“ auch Brahms Vierte Symphonie. Diese letzte aus seiner Feder stammende Symphonie erntete noch zu Lebzeiten des Komponisten großen Applaus. Elisabeth von Herzogenberg sagte über das Werk, es sei „eine kleine Welt für die Klugen und Wissenden, an der das Volk, das im Dunkeln wandelt, nur einen schwachen Anteil haben könnte“.

Big Bang am 10.01.2016 um 18.00 Uhr

Mozart und Vivaldi

Am 10. Januar ist die Deutsche Streicherphilharmonie zu Gast in der Jungen Tonhalle. Als jüngstes deutsches Streicherorchester spielt das Ensemble unter der Leitung von Wolfgang Hentrich eine bunte Mischung der großen Klassiker: Vivaldis „Winter“ aus „Die vier Jahreszeiten“, „Der Schwan“ aus „Der Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns und den ersten Satz aus Griegs „Holberg-Suite“.Karten kosten 12 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 Euro.

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Big Bang am 06.12.2015 um 18 Uhr

Debussy: La Mer

Zum Nikolaus diesen Jahres treffen Klassisches und Impressionistisches aufeinander: Mozarts 39. Symphonie gehört zu den drei letzten aus seiner Feder und ist ein Höhepunkt der klassischen Symphonik. Debussys „La Mer“ wurde bei seiner Entstehen im 20. Jahrhundert als neuartig empfunden – heute ist Debussys Stück über den Charakter des Meeres eines seiner meistgespielten Werke. Es spielt das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule unter der Leitung von Prof. Rüdiger Bohn, Solistin am Piano ist Seung-Hye Lee. Karten kosten 12 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 Euro.

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Big Bang am 13.09.2015 um 18 Uhr

Schumann: Symphonie Nr. 2

Am 13. September bringen die Talente des Jugendsinfonieorchesters der Tonhalle Düsseldorf wieder jugendlichen Schwung in die Tonhalle. Zum Saisonstart treffen jazzige und klassische Töne aufeinander: Das JSO bringt mit Coplands Klarinettenkonzert ein virtuoses Stück amerikanischer Moderne auf die Bühne, Solistin ist Susanne Geuer. Außerdem steht mit Schumanns Zweiter ein symphonischer Dauerbrenner auf dem Programm, in dem Schumann selbst heilende Kräfte sah. Karten kosten 12 Euro, Schüler und Studenten bekommen ermäßigte Karten für 5 Euro.

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Big Bang am 25.06.2015 um 18.00 Uhr

Maurice Ravel - La valse

Am 25. Juni spielt das Symphonieorchester der RSH nicht nur Werke großer Vorbilder sondern bringt auch die Kreation eines Kommilitonen auf die Bühne: Das „Neue Orchesterstück“ von Gregor A. Mayhofer, der seit 2011 an der Robert Schumann Hochschule Komposition und Orchesterdirigieren studiert. Gerahmt ist der Abend von Walzer-Klängen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zu Beginn der Walzer des ersten Teils der „Suite Nr. 1 für Jazzorchester“ von Schostakowitsch mit seiner gewitzten Instrumentation. Am Ende Ravels „La valse“, dessen anfängliche Walzerseeligkeit sich zu einem Ausbruch von Chaos und Gewalt steigert und dem Abend seinen Höhepunkt verleiht. Am Pult stehen verschiedene Studierende der Robert Schumann Hochschule aus der Klasse von Prof. Rüdiger Bohn.

Ab 18.00 Uhr stellt sich die Robert Schumann Hochschule mit "Music, Pictures & Performances" vor und ab 20.00 Uhr beginnt das Konzert des Symphonieorchesters der RSH.

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Big Bang am 21.02.2015 um 20.00 Uhr

Beethoven 9

Am 21. Februar stehen wieder die jungen Talente des Jugendsinfonieorchesters der Tonhalle Düsseldorf auf der Bühne. Und diesmal gibt es einen richtigen Big Bang, denn nichts Geringeres als Beethovens Neunte steht auf dem Programm! Mit ihrer Botschaft von Freude, Freiheit und Brüderlichkeit ist sie die letzte Symphonie aus Beethovens Feder. Begleitet vom Chor des städtischen Musikvereins zu Düsseldorf entzündet das junge Orchester ein wahres Klangfeuerwerk, das den Ohren die Schuhe auszieht.
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Big Bang am 30.11.2014 um 18.00 Uhr

Beethoven 7

  Gleich drei Musik-Epochen sind in der Reihe „Big Bang“ am 30. September vertreten: Wiener Klassik, Romantik und Moderne. Obwohl sich Ludwig von Beethoven und Hector Berliozsicher gegen die Bestimmtheit dieser Klassifikation gewehrt hätten – zählte Berlioz sich selbst nämlich zu den Klassizisten. Die Moderne wird Manfred Trojahn vertreten, der als Dozent für Komposition an der RSH sicher einige Gesichter seiner Studenten wiedererkennen wird. Das Sinfonieorchester der Robert-Schumann-Hochschule spielt unter der Leitung von Rüdiger Bohn.
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Big Bang am 28.09.2014 um 18 Uhr

Strauss und Musik aus dem Iran

Ein deutsch-iranischer Abend:
Gleich zwei Taktstöcke geben beim Konzert der Reihe „Big Bang“ am 28. September den Ton an: Das Dirigenten‐Duo Ernst von Marschall und Wolfgang Esch entführt das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle vom Okzident in den Orient, beginnend bei Richard Strauss in Deutschland 1945, durch‐streifen sie schon bald die melancholisch‐zauberhaften Liederwelten des Irans, denen der dort beheimatete Sänger Alireza Ghorbani eine Stimme verleiht. Schon 2009 erfreute sich der Deutsch‐Iranische Abend einer großen Resonanz beim Düsseldorfer Publikum und auch dieses Jahr sollen sich Morgen‐ und Abendland über die Musik Guten Tag sagen.
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BIG BANG am 11.06. um 19:30 Uhr

BIG BANG - MAHLER

Die Auferstehungssymphonie


Mahlers zweite Symphonie zelebriert alle Facetten des menschlichen Lebens, wenn nicht sogar alle Facetten der herkömmlichen Musik, und tut dies mit einem der größten Orchesterapparate inklusive Chor, der die Dimension eines Konzertsaales fast sprengt, um der unfassbaren Größe des Lebens annähernd gerecht zu werden und versetzt mit 90 Minuten Konzert den Zuhörer in den Zustand der kosmischen Zugehörigkeit.


Zusammen mit dem Mädchenchor am Essener Dom und dem hochschuleigenenen Oratorienchor bringt das Symphonieorchester der Robert Schumann Hochschule am 11.06. den Saal zum leuchten: Zu einer wahren Auferstehung!

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Big Bang am 15.03.2014 um 18 Uhr

JSO & DüSy

Ein konzertanter Urknall erwartet euch am 15. März um 20.00 Uhr: Zum ersten Mal gibt das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle ein
gemeinsames Konzert mit den Düsseldorfer Symphonikern!

Seit sieben Jahren verbindet das Jugendsinfonieorchester (JSO) der
Tonhalle bereits eine enge Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer
Symphonikern. Regelmäßiger Unterricht bei Mentoren der Symphoniker gehört dabei genauso dazu wie regelmäßige Konzertprojekte.

Jetzt feiert das Düsseldorfer Orchester seinen 150. Geburtstag daher wird am 15. März kein Geringerer als Generalmusikdirektor Andrey Boreyko die Leitung übernehmen. Tschaikowskys Musik ist ihm dabei fast auf den Leib komponiert, Beethoven zählt zu den wichtigsten Komponisten für das Jugendsinfonieorchester und der Tanz der sieben Schleier aus der Oper "Salome" ist eine Referenz an den Jubilar Richard Strauss der auch seinen 150sten feiert!

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Big Bang am 19.01.2014 um 18.00 Uhr

Big Bang Spezial - Anatevka

Erstmals tritt das  „U16“ – das junge JSO der Tonhalle in der Reihe Big Bang auf. Gemeinsam mit jungen Solistinnen und Solisten aus den Gesangsklassen der Robert Schumann Hochschule bestreitet es eine konzertante Aufführung des weltbekannten Musicals. Der Chor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf steht als Garant für die Authentizität der Klänge.

Das Musical Anatevka, welches ursprünglich „Fiddler on the roof“ hieß, erhielt nicht nur 9 Tony Awards, sondern machte durch seinen Erfolg Ende der 60er Jahre auch den Komponisten Jerry Bock weltweit bekannt. Es gibt keinen Tag, an dem es nicht irgendwo auf der Welt gespielt wird und ist somit eines der weitbekanntesten Musicals weltweit.
Es erzählt eine uralte jiddische Geschichte von Tevye, dem Milchmann, bei der Heiratspolitik, Religion und die Schnittpunkte verschiedener Gesellschaftsschichten aufeinandertreffen.

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Big Bang am 02.12.2013 um 19.30 Uhr

Big Bang - Tschaikowsky

Neben den autobiographischen Einflüssen, die sich in traurigen sowie verzweifelten Momenten der Musik wiederfinden, hält die sechste Symphonie Tschaikowskys vor allem im letzten Satz Klänge bereit, die der gekonnte Zuhörer sofort als typisch russisch identifizieren wird. Mit ihrer Ausdrucksstärke, der tiefen Freude und brennenden Herzen lädt der Russe Tschaikowsky zu der Tradition seines Landes: Der stark verwurzelten Folklore.
Nach dem weitbeachteten gemeinsamen „Tote-Hosen-Konzert“ im Oktober, ist das Symphonieorchester der Robert Schumann Hochschule im Dezember wieder ganz auf heimischem Terrain zu erleben.


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Big Bang am 17.11.2013 um 18 Uhr

Big Bang - Mahler

Der Titan
Aus den Nebeln des höchsten Gipfels schreitet er hinab zu den Tiefen der Unterwelt: Der Titan. Kaum ein anderes Wesen verkörpert die Natur besser als der kraftvoll-heldenhafte Mensch, sich durch Leid und Ringen der Welt mehr preisgegeben als ein anderes Geschöpf der Götterwelt. Mahler verwendet die griechische Mythologie als Basis für seine sinfonische Dichtung, die ähnlich wie die Alpensymphonie Naturphänomene orchestral zu einer großen lyrischen Gestalt werden lässt. Dazu ein „später“ Haydn, mit einer seiner berühmten Londoner Symphonie. Von einer Uhr hat Haydn übrigens noch nichts gewusst… zu Gast in der Reihe Big Bang ist das Landesjugendorchester unter der Leitung von Hubert Buchberger.

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Big Bang am 28.09.2013 um 18 Uhr

Dvorák - Aus der neuen Welt

Es ist nur logisch, die Reihe Big Bang mit unserem hauseigenen Jugendsinfonieorchester zu eröffnen! Dvorák und Tschaikowsky sind kraftvolle Werke slawischer Romantik und Bottesini ist ein Mitbringsel aus Italien, wo das JSO im Sommer gastierte. Wenn man heutzutage einen Karl May Film drehen würde, würde die 9. Symphonie Dvorák trotz ihres Alters wie keine andere Filmmusik perfekt dazu passen. Ob das Gefühl der weiten Landschaft, ankommender Indianer-Scharen oder nur der Anblick reiner Natur: Dvorˇák lässt kaum eine Emotion aus, die sich in einem solchen Film nicht wiederfinden würde. Vielleicht ist es das, was den Höhepunkt eines Künstlerschaffens ausmacht: Ein bombastisches Werk zu schaffen, welches den Zuhörer immer mehr in einen Sog von Bildern hineinzieht und den Film fast greifbar macht.
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Big Bang am 22.06.2013 um 18 Uhr

Richard Strauss

Symphonieorchester der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Dirigierstudenten der Klasse Prof. Rüdiger Bohn, Leitung
Ishikawa, Seitaro, Dirigent
Gregor Mayrhofer, Dirigent
Alexander Kalweit, Dirigent

Han Gyul Song, Dirigent
Rüdiger Bohn, Dirigent

Johann (Sohn) Strauß - Ouvertüre zu "Die Fledermaus"
Tobias Peter Maria Schneid  - The lonely monks reflections II
Alban Berg - Kammerkonzert op. 8 für Klavier und Violine mit 13 Bläsern
Johann (Sohn) Strauß  - An der schönen blauen Donau / Walzer op. 314
Peter I. Tschaikowsky -  Blumenwalzer (Der Nußknacker op. 71) Richard Strauss - Suite aus "Der Rosenkavalier"

 
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Big Bang am 25. Mai 2013 um 18 Uhr

Brahms

Das „Zeitalter des Virtuosen“ – das „lange“ 19. Jahrhundert von Beethoven bis Richard Strauss – war der Harfe nicht wohlgesonnen. Zwar mangelt es nicht an wunderschönen Harfenstimmen in den großen Orchesterwerken des Jahrhunderts aber ein Blockbuster wie das Klavierkonzert von Tschaikowsky oder das Violinkonzert von Beethoven gibt es für die Harfe nicht. Auf diesem Hintergrund ragt das Harfenkonzert von Carl Reinecke als kühner und gewichtiger Beitrag hervor. Dem Werk sind Feuer und handwerklicher Schliff zueigen und obwohl sanft und zart, ragt die Harfe als Soloinstrument triumphierend aus dem orchestralen Schlachtgetümmel heraus. Als filigranes Gegenspiel kommen die drei Nachtstücke von Claude Debussy und der symphonische Blockbuster „die Dritte“ von Johannes Brahms. In den Hauptrollen: Das JSO der Tonhalle, Nora von Marschall an der Harfe und Ernst von Marschall am Pult.

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Big Bang am 20.01.2013 um 11 Uhr

Beethoven


Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Im Januar kommt das Bundesjugendorchester nach Düsseldorf. Unter der Leitung von Michael Sanderling steht Beethovens Egmont Ouvertüre, das Klavierkonzert des Engländers Benjamin Britten und Strawinskys putzig burleske Musik zu Petruschka auf dem Programm.

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Big Bang am 05.12.2012 um 20 Uhr

mit dem Symphonieorchester der RSH

Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Im Dezember zeigen die jungen Profi musiker des Symphonieorchesters der Robert-Schumann-Hochschule wie sie sich den Urknall bei einem so berühmten Stück wie den Boléro vorstellen. Ebenso beliebt und bekannt ist Brahms erstes Klavierkonzert. Damit reicht das Programm von hanseatischem Grübeln bis hin zu spanischem Dancefloor aufgelockert von französischen Farbtupfern von Claude Debussy. In der Musik ist die Idee von Europa sooo leicht…

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Big Bang am 17.11.2012 um 18 Uhr

mit Mozart Requiem u.a.


Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Die Musik zu Mozarts Requiem hat mittlerweile Hitstatus angenommen. Das Requiem ist Mozarts beliebtestes und am höchsten eingeschätztes Werk. Die ungewöhnlichen Umstände, die zu dem Auftrag, eine Totenmesse zu schreiben, geführt haben und der zeitliche Zusammenhang mit seinem frühen Tod brachten zudem üppige Verschwörungstheorien hervor. Geblieben ist eine dunkle und treibende Musik, die bis heute Gänsehaut hervorruft. Eine Herausforderung, dem sich unser JSO mit jugendlicher Kraft stellt.

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Big Bang am 17.09.2012 um 20 Uhr

mit Tschaikowsky, Sibelius & Schostakowitsch


Sechsmal in der Saison sorgen junge Musiker der Reihe „Big Bang“ für den klassischen „Urknall“. Beim Konzert am 17.09.2012 hat die Tonhalle die Junge Deutsche Philharmonie unter der Leitung des dänischen Dirigenten Thomas Søndergård zu Gast. Die Junge Deutsche Philharmonie wurde 1974 gegründet und bezeichnet sich selbst als Talentschmiede für Orchestermusiker der Zukunft. In ihr versammeln sich hervorragende Musiker verschiedener deutschsprachiger Musikhochschulen, die gemeinsam mit hochkarätigen Dirigenten und Solisten internationale Konzerttourneen bestreiten. In die Tonhalle kommt die Junge Deutsche Philharmonie im Zuge ihrer Sommertournee „(W)irrungen“. Auf dem Programm stehen Schostakowitschs Festouvertüre, Sibelius’ Violinkonzert sowie Tschaikowskys Symphonie Nr. 4.

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Big Bang am 17.06.2012 um 18.00 Uhr

Best of Hollywood

BEST OF HOLLYWOOD: Filmmusik von Fluch der Karibik bis Jäger des verlorenen Schatzes!

Am 17. Juni 2012 um 18.00 Uhr gibt es die Soundtracks der Block Buster im spacigen Ambiente der Tonhalle. Die Philharmonie Salzburg geht mit ihrem Publikum auf eine musikalische Reise durch die besten Filme aller Zeiten – von spannenden Dschungelabenteuern bis zum Kampf mit den gefährlichsten Piraten der Karibik. Das darf man nicht verpassen!

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Big Bang am 21.05.2012 um 18 Uhr

Carmen meets Porgy & Bess

Am Montag, 21. Mai 2012 um 19.00 Uhr heißt es: “Carmen meets Porgy & Bess“. Eine afroamerikanische Liebesgeschichte trifft auf ein feuriges spanisches Liebesdrama. Das Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf stellt mit dem JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) den Kampf von Begierde und Eifersucht der Liebenden dar. Zunächst wird das JSO alleine zwei Sätze aus Carmen spielen und anschließend das JJO NRW eine Jazz-Version über die beiden gespielten Vorlagen. Im Konzert erklingt auch eine weitere Uraufführung des jungen Komponisten und Pauker des JSO, Daniel Rheinbay: „Mind Capture“ aus dem Zyklus „Fünf Welten“ für großes Orchester, der bereits in einem Big Bang Konzert sein Talent unter Beweis stellen konnte. Gemeinsam mit dem JJO NRW wird das JSO das gleiche Programm neben weiteren Konzerten auch im Juli bei einem Festival in Bordeaux aufführen.

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Big Bang am 26.02.2012 um 18 Uhr

mit Ravel und Brahms

 
Mit welcher Hingabe, aber auch Ausdauer Ravel aus einer pianistischen Miniatur ein in allen Farben schillerndes Orchesterwerk entwickeln konnte, zeigt sich am Beispiel des Zyklus‘ „Ma mère l‘Oye“ (Meine Mutter die Gans). Es ist einfach bezaubernd, mit welch Phantasie Ravel die Märchenmotive „Die Pavane von Dornröschen“, „Kleiner Däumling“ bis hin zum Tanz im „Feegarten“ mit seiner Musik zum Leben erweckt. Wie hätte wohl Brahms – der hamburgische Grübler – die Ballettmusik betrachtet? Wäre er in der Märchenwelt versunken? Ein spannendes Aufeinandertreffen am Sonntag, 26. Februar 2012 mit dem Jugendsymphonieorchester um 18.00 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf. Das darf man nicht verpassen…

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BIG BANG am 01.12.2011 um 18.00 Uhr

Beethoven 5

Diesmal mit Beethovens berühmtester Symphonie. Eine Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung. Lasst euch vom Symphonieorchester der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf durch die Nacht ins Licht führen. Denn Beethovens Fünfte ist eines der Werke, die nicht nur Liebhaber der klassischen Musik immer wieder in ihren Bann ziehen. Diese Musik stirbt nicht aus! Die neu geschriebene „klassische“ Musik von Xenakis und Lachenmann kann es dabei locker mit den aktuellen Soundtüfftlern im DJ-Lager aufnehmen. Also seid dabei, denn das muss man miterleben!

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BIG BANG am 11.11. um 19 Uhr!

Mendelssohn 5 - Reformationssinfonie

Bach und Mendelssohn, das passt zusammen! Der Komponist Mendelssohn war ein großer Fan von der Musik Johann Sebastian Bachs. Auf ihn geht es zurück, dass die großen Chorwerke Bachs heute noch überall aufgeführt werden. Daher verwundert es nicht, dass in der "Reformationssinfonie" der Kirchenchoral "Ein feste Burg ist unser Gott" auftaucht. Bach selbst erklingt in einer ganz besonderen Bearbeitung: Zehn Blechbläser spielen das ursprünglich für Orgel komponierte Präludium Es-Dur aus dem Wohltemperierten Clavier. Gegenüber Mendelssohn und Bach wollte es Gustav Mahler viel weltlicher haben. Seine Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn" vertonen Liebes-, Soldaten-, Wander- und Kinderlieder. Dabei ging Mahler mit den Vorlagen der Lieder sehr frei um und schuf eine individuelle Sammlung unterschiedlichster Klangfarben. Solistin ist die Sopranistin Anke Krabbe, die seit 2000/01 Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein ist. Am Pult des Jugendsinfonieorchesters der Tonhalle steht wie immer Ernst von Marschall.

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BIG BANG am 5. Juli 2011 um 18.00 Uhr

Franz Schubert - Die Große C-Dur

BIG BANG Sechs mal im Jahr spielen junge Musiker für Junge und jung Gebliebene. „Big Bang“ – Urknall – heißt die Reihe, in der man die spannenden ersten Schritte auch künftiger Berufsmusiker auf einem großen Konzertpodium verfolgen kann. Im Juli legt das Symphonieorchester der Robert-Schumann-Hochschule auf. Die berühmte "große" C-Dur Symphonie von Franz Schubert liegt auf den Pulten. Dazu kommen zwei Konzerte, für die richtigen Flötentöne. Eines von dem Flötenuhrmeister Wolfgang Amadeus Mozart, das andere aus der Feder des koreanischen Meisters Isang Yun. Dirigent des sommerlichen Konzertes ist Professor Rüdiger Bohn.

Her mit dem Ticket 5,- + Onlinegebühr

Big Bang am 02.052011, 20.00 Uhr

Bruckners 8. - Die XXL Symphonie

Hallo,
ich suche einen 1000 Schillingschein mit Anton Bruckner drauf. Wo kann ich so etwas zum guten Preis bekommen ?

Hi,
kommt darauf an was Du unter "gutem" Preis verstehst, denn immerhin steckt hinter einem 1000.-Schillingschein ein Gegenwert von 140.-DM oder heute ca. 70.-€. MfG ramses90

Der Komponist Anton Bruckner war zu Lebzeiten verkannt und umstritten. Heute gilt er als der bedeutendste Symphoniker nach Beethoven und vor Gustav Mahler, was die Originalität, Kühnheit und Monumentalität seiner Musik angeht. Das langte, um auf 1000 Schillingschein und somit auf den zweitgrößten Geldschein Österreichs zu kommen. Nur Mozart musste er an sich vorbeilassen, der durfte auf den 5000er. Das Bundesjugendorchester widmet sich mit ganzer Aufmerksamkeit der großen achten Symphonie Bruckners, von der er selbst sagte: "Meine Achte ist ein Mysterium". Eintritt: knapp 70 Schillinge oder 5,- €!

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27. März 2011, 18.00 Uhr

Bruckner 4 - Die Romantische

Gaaanz Romantisch! Anton-Bruckner-Fans lieben sie: seine großen, dicken XXL-Symphonien. Damals konnte der Komponist bis zu seiner Nr. 4 keinen richtigen Hit landen. Mit der "Romantischen" hat er dann mächtig zugelangt. Das JSO langt zurück und zeigt, dass solche großen Gefühle kein Privileg der Alten sind. Deutlich ruhiger, aber nicht minder gefühlsecht, ist das Cellokonzert des Engländers Edward Elgar. Hier heißt die Solistin Clara von Marschall.


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01. November 2010, 18.00 Uhr

Big Bang mit dem JSO

Zwei Schwergewichte im Doppelpack

Gerade von einer Italientournee zurückgekehrt, stemmt das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle am 1. November um 18.00 Uhr gleich zwei Schwergewichte. Über das Violinkonzert des russischen Komponisten Peter Tschaikowsky schrieb einmal ein berühmter Kritiker: es bringe „uns auf die schauerliche Idee, ob es nicht auch Musikstücke geben könnte, die man stinken hört“. Heute gehört es zu den bekanntesten, meistaufgeführten und meisteingespielten Violinkonzerten weltweit. Solistin ist die junge Konzertmeisterin des JSO Anna Mehlin. Als weiteren Programmpunkt hat das JSO Johannes Brahms’ erste Sinfonie einstudiert, der bereits beim umjubelten Auftritt in Mailand „Größe und Leidenschaft“ erreichte. 

Her mit dem Ticket 5,- + Onlinegebühr

Season Opening

BIG BANG mit BIG BAND

Die Big Band der Clara-Schumann-Musikschule featured am Samstag, 11. September (20 Uhr) DJ Clear und hat ein Programm dabei, bei dem das breite Spektrum der Big Band Stilistik mit elektronischen Grooves und Sounds konfrontiert und ergänzt wird. DJ Clear ist als Kind der 80er quasi mit Hip Hop groß geworden und gehört heute zu den besten deutschen Battle-DJs. Er ist zweifacher german dmc supremacy champion und mixt mit großartigen Fähigkeiten und einem Gespür für die melodischen Wechsel in der Big Band scattige Phrasen, beschwingte Klangcollagen über den Jazzsound der Band. Die CSM Big Band, die im letzten Jahr mit ihrer mittlerweile vierten CD „Ein Quantum Ton“ ihr 30jähriges Bestehen feierte, wurde bereits mit dem WDR-JazzPreis ausgezeichnet und erreichte einen ersten Platz beim Landes-Orchester-Wettbewerb. Mit von der Partie ist das JugendJazzOrchester NRW, dessen Repertoire sowohl durch die Jazztradition als auch durch zeitgenössische Strömungen bestimmt wird. Und das für 5,- Euro - Karten online buchen!

8. Juli 2010, 20.00 Uhr

Liebe, Lust und Leidenschaft. Robert Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“

Schmetterlinge im Bauch, lustvolle Schwindelgefühle, impulsive Zärtlichkeit und sehnsuchtsvolle Leidenschaft: solange der Mensch existiert, sehnt er sich nach diesen Zuständen. So auch unser Komponist Robert Schumann. Ihn faszinierte die Geschichte einer Elfe – namens Rose -, die lieben wollte und deswegen zur Erde reiste. Ihre Erfahrungen dabei sind wunder-schön und grausam zugleich. Das Setting dieses Musikstücks: der Frühling, ein romantischer Wald für einsame Herzen und eine Mühle als Ort euphorischer Lebenslust … Das Sinfonieorchester der RSH folgt Schumann in den Wald und spielt „Der Rose Pilgerfahrt“ dort, wo es vor mehr als 150 Jahren entstanden ist: in Düsseldorf.

Heimspiel: Das JSO im großen Saal der Tonhalle

Montag, 17.5.2010   20 Uhr  



Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Ernst von Marschall, Dirigent
Schumann, Requiem für Mignon op. 98b
Brahms, Ein deutsches Requiem op. 45

In die Zukunft gucken, kann keiner, heißt es. Deswegen
wagen wir einen Rückblick: Vor 16 Jahren war
Kay Stiefermann Oboist im Jugendsinfonieorchester
Düsseldorf. Inzwischen ist er zu einem gefeierten
Bariton an der Hamburger Staatsoper und in Wien
geworden und kommt im Big Bang zurück zu seinen
Wurzeln. Gemeinsam mit der gefeierten Alexandra
von der Weth, dem Jungen KonzertChor und dem
JSO werden zwei romantische REQUIEMS trostbringend
auf die Bühne gebracht.

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Big Bang Januar 2010

Landesjugendorchester NRW

So - 24. Januar - 16 Uhr

Was machen junge Musiker in NRW, die nicht wie die Tonhalle ein eigenes Jugendsinfonieorchester haben? Richtig, sie gehen, wenn sie gut sind in das Landesjugendorchester. 14 bis 22 Jahre sind die Orchestermusiker dort alt und viele Mitglieder werden später Berufsmusiker: bis in die Solopositionen bei den Berliner Philharmonikern verschlägt es die LJO-Musiker. Jetzt feiert das Orchester richtig klassisch in der Tonhalle Geburtstag: mit Werken von Bartok, Haydn und Tschaikowsky am Sonntag, 24. Januar um 16 Uhr.

5,- Karte kaufen

Making Off...

08.11.09, 20 Uhr

JSO AUSVERKAUFT

Einen einmaligen Abend erlebete das JSO am 8. Nov in der Tonhalle. - AUSVERKAUFT leuchtete an den Abendkassen vielen Gästen entgegen, die leider umsonst gekommen waren. Auf dem Programm stand Musik aus "Good old Europe" und aus dem Iran. Der kurdische Musiker Hoshang Kamkar ließ persischen Flair in der Tonhalle aufleuchten und die junge Geigerin Charlotte Wonkorow legte einen brillianten Paganini hin. Bejubelter Höhepunkt war aber die mitreißende Aufführung von Beethovens 5. Symphonie. Lang anhaltender Jubel aus der voll besetzten Tonhalle. Weiter so JSO!

BIG BANG

Sechs mal im Jahr - und jedes Mal für 5 Euro auf allen Plätzen - spielen junge Musiker für Junge und jung Gebliebene. „Big Bang“ - Urknall - heißt die Reihe, in der Du die spannenden ersten Schritte vielleicht künftiger Berufsmusiker auf einem großen Konzertpodium verfolgen kannst.

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INFO: Der Link „Karten bestellen“ führt euch auf die site unseres Webshops und dort direkt zu der von euch ausgesuchten Veranstaltung! Klickt einfach einen Platz auf dem Saalplan an und geht weiter zur Buchung. Ihr habt selber die Qual der Sitzplatzwahl…